Im Folgenden sind viele verschiedene Links aufgeführt, die auf Wissenswertes über die Biologie, das Verhalten und den Schutz des Kranichs verweisen. Jeder Link öffnet in einem neuen Fenster.

Grundlagen

Der Artikel zum grauen Kranich in der Wikipedia bietet bereits einen sehr tiefen (und langen) Einblick in die Biologie, aber auch in die kulturelle Beziehung zwischen Kranich und Mensch. Einen guten und kürzeren Überlick gibt auch die Kurzvorstellung des Kranichs von Kranichschutz Deutschland und das Artenportrait des WWF über den Kranich.  Übrigens gibt es bei der Stiftung Kranichland noch ganz viel weiteres rund um den Kranich.
Für Kinder (und Erwachsene) erklärt die Kinderpost der Berliner Zeitung den Kranichzug.
Verschiedene Bücher, die es über Kraniche in Deutschland zu kaufen gibt, hat Kranichschutz Deutschland hier gelistet.

Kranichrast im Rhinluch

Kraniche rasten seit vielen Jahren im Rhinluch, auch wenn Anfang der 1990er wohl keiner geglaubt hat, dass es mal so viele Tiere werden würden. Noch 1995 waren es „nur“ etwa 7000 Tiere, die in Linum zeitgleich gezählt wurden. Diese Zahlen stiegen dann stetig, bis sie im Jahr 2014 mit über 100000 Kranichen ihren Höhepunkt erreichten. Seitdem scheint es sich so zwischen 80000 und 90000 einzupendeln. Wie die Rastbestände sich weiterentwickeln bleibt abzuwarten. Aber egal ob 50000, 80000 oder 100000 Vögel, die Kranichrast ist immer beeindruckend.

Wissenschaft

Wissenschaftliche Forschung wird zu Kranichen schon lang betrieben und es gibt viele wissenschaftliche Artikel zu Einzelheiten wie beispielsweise im Journal der Arbeitsgemeinschaft Kranichschutz Deutschland für das Jahr 2015/2016 zu sehen ist. Leider sind viele Veröffentlichungen in Zeitschriften, die zwar online sind, aber für ihre Inhalte sehr viel Geld verlangen.